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Festliches Glitzern in den Vitrinen

VON Martina Arlt


Weißwasser  Passend zum bevorstehenden Weihnachtsfest wurde am Freitagabend die Sonderausstellung "Weihnachtsland Lauscha" im Glasmuseum Weißwasser eröffnet. 

Weihnachtsschmuck in unzähligen Varianten und unterschiedlichsten Motiven sind nun bis zum 28. Januar in den Glasvitrinen zu bewundern und zum Teil auch käuflich zu erwerben.

Den Anstoss dafür hatte wohl der gebürtige Lauschaer Horst Gramß (72) gegeben, der seit vielen Jahren in Weißwasser wohnt. Er stellte die weihnachtliche Präsentation zusammen und baute gemeinsam mit Doris und Horst May (Mitglieder im Förderverein) die Ausstellung mit Akribie auf.

In den Glasvitrinen funkelt nicht nur der klassische Christbaumschmuck wie Kugeln oder Zapfen, es sind auch Handys, Gitarren oder Autos im Kleinformat als Schmuckelement für den Baum zu sehen.

Lauscha ist in Thüringen bereits seit vielen Jahren für die Glaskunst bekannt. So hatte auch der gelernte Kunstglasbläser Horst Gramß am Freitag viele Fragen zu diesem kunstvollen Christbaumschmuck zu beantworten.

Monika Bresagk (68) aus Weißwasser staunte: "Es ist schon sehenswert, mit welchem Geschick die Kunstglasbläser diesen Schmuck herstellen, die Ausstellung ist sehr ansprechend gestaltet worden. Bei uns Zuhause wechselt der Baumschmuck immer wieder mal, einmal weiß/silber, dann auch mal in leichtem Rosa.""

Hans Schaefer als Mitglied des Fördervereins und Leiter der AG Technik erinnerte in seiner Laudatio an vergangene Zeiten, als Lauschaer Baumschmuck noch zur "Bückware" gehörte und heiss begehrt war.

Die musikalische Umrahmung übernahm am Freitagabend die Familie Lößner.

Quelle: Lausitzer Rundschau, Ausgabe Weißwasser, vom 26.11.2008


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Aktualisierung: 30.11.2008


 

Foto: Martina Arlt