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Erste Schmelze im Solarglaswerk in Tschernitz nach Kurzarbeit


Am Mittwochmittag um 13 Uhr ist in der Glasmanufaktur Brandenburg GmbH in Tschernitz (Spree-Neiße) nach zweimonatiger Kurzarbeit das erste Flachglas für Solarmodule gewalzt worden. „Wir sind mit dem Anlauf sehr zufrieden“, sagte Werkleiter Volker Henzel auf RUNDSCHAU-Nachfrage am Abend, als das erste Solarglas auf Kundenmaß geschnitten werden konnte.
Ab Donnerstag könnten täglich wieder 280 Tonnen Glas geschmolzen und von zwei Maschinen zu Flachglas für Fotovoltaik- und Solarthermieanlagen gewalzt werden. Die Kurzarbeit sei genutzt worden, um den Prozess zu optimieren, ein kleineres Schmelzaggregat umzubauen und die Mitarbeiter zu qualifizieren. Der Betrieb in den früheren Hallen des Samsung-Fernsehglaswerkes hatte vor einem Jahr das erste Flachglas hergestellt und sichert heute 213 Arbeitsplätze. Investor ist die Liechtensteiner Interfloat Corporation.

Quelle: Lausitzer Rundschau, Ausgabe Weißwasser vom 3.09.2009


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Aktualisierung: 3.09.2009