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Weihnachtsmarkt in Weißwasser steht im Zeichen der Glasmacher
In Weißwasser steht die Glastradition im Mittelpunkt des Weihnachtsmarktes auf dem ehemaligen Fabrikgeländer der Telux. Dass der Markt dieses Jahr stattfinden kann, ist auch vielen engagierten Helfern zu verdanken.

VON CHRISTIAN KÖHLER


Die Rückbesinnung der Stadt Weißwasser auf ihre Glasmachertradition hat auf dem zweiten Weihnachtsmarkt im ehemaligen Spezialglaswerk Telux an Bedeutung gewonnen. Darauf hat selbst der Weihnachtsmann verwiesen, als er in beleuchteten, historischen Feuerwehrwagen auf dem Markt gefahren kam.

„Im Vorfeld haben sich viele, vor allem junge Weißwasseraner an der Organisation beteiligt. Dafür ein großes Dankeschön“, sagt Weißwassers Oberbürgermeister Torsten Pötzsch (Klartext) bei der Eröffnung am Donnerstag.

Es sei nicht selbstverständlich, dass der Markt wieder in Weißwasser seine Pforten öffnet. Stadtvereinschef Frank Schwarzkopf freut sich ebenso, dass inzwischen auch aus dem Umland Unternehmer am Markt mitwirken und „der Stadtrat in letzter Minute finanzielle Unterstützung beschlossen hat.“

Aber auch von weither kommen Protagonisten. So wie David Cerny und Jan Bastyr aus dem tschechischen Pacinek. Sie zeigen den Besuchern, wie Glas geblasen und in Form gebracht wird. Darüber hinaus zeigt Marcus Hentschel in einer sehenswerten Ausstellung Fotografien der Stadt von „gestern und heute“.

Überhaupt haben die Veranstalter um das Soziokulturelle Zentrum Telux (SKZ) darauf geachtet, möglichst viele Angebote für Kinder bereitzuhalten.

Allerdings soll am Abend mit Live-Musik und einer Feuershow auch etwas für die Erwachsen geboten werden, wie Sebastian Krüger vom SKZ unterstreicht.

Quelle: Lausitzer Rundschau, Ausgabe Weißwasser, vom 05.12.2019


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Aktualisierung: 29.02.2020


Der Schwibbogen zum Weihnachtsmarkt in Weißwasser.
Foto: Ch. Köhler
 
 
 
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