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Wagenfeld zieht ins Neue Schloss ein

VON RENATE WEISS


Mit der Eröffnung der Sonderausstellung über das Schaffen von Wilhelm Wagenfeld werden die Sonderausstellungsräume im Westflügel des Neuen Schlosses erstmals einer dauerhaften Nutzung übergeben. Am Freitagnachmittag ist es soweit.
Wieslawa Kölzow, Mitarbeiterin der Pückler-Park-Stiftung bei letzten Vorbereitungen der Wagenfeld-Ausstellung. Foto: Joachim Rehle/jor1 Foto: Joachim Rehle/jor1

Wilhelm Wagenfeld ist bis heute die deutsche Gestalter-Ikone. Man findet seine Arbeiten in Museen in New York, London und Tokyo. In den dreißiger und vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts arbeitete er als künstlerischer Leiter bei den Vereinigten Lausitzer Glaswerken am Stammsitz in Weißwasser. Für die Stiftung Fürst-Pückler-Park Bad Muskau und die Agentur Blendwerck aus Klein Priebus Anlass, diese Zeit mit einer Sonderausstellung aufzugreifen. Neben den vielzähligen Wagenfeld-Objekten wird die Ausstellung noch nie der Öffentlichkeit präsentierte Ausstellungsstücke zeigen, kündigt Ariell Kohlschmidt von Blendwerck an.

Schon am Donnerstagabend, 18.30 Uhr, gibt es im Neuen Schloss einen Vortrag über Wagenfelds Schaffen. Karten dafür gibt es bei dem Touristinfozentrum im Neuen Schloss.

Quelle: Lausitzer Rundschau, Ausgabe Weißwasser, vom 09.05.2012


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Aktualisierung:
09.05.2012


 

Wieslawa Kölzow, Mitarbeiterin der Pückler-Park-Stiftung, bei den letzten Vorbereitungen der Wagenfeld-Ausstellung
Foto: J. Rehle