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Gute Resonanz im Glasmuseum Weißwasser
Tag des offenen Denkmals in der Region

VON Alexander Mader


„Wir bringen unseren Besuch gern ins Glasmuseum“, verrät Annett Otto aus Weißwasser. So auch am Samstag, dem Tag des offenen Denkmals. Und es ist eine gute Idee. »Das Glasmuseum ist fantastisch« schwärmt Birgit Krahmer aus Hohenwestedt. Zufrieden zeigt sich am Nachmittag auch Günter Segger vom Förderverein: »Bis jetzt ist die Besucherresonanz recht gut.«

Bereits um 11 Uhr begrüßt er mit Heimathistoriker Werner Schubert und Torsten Rennhak, bei der Stadt zuständig für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung, Besucher auf dem Bahnhofsvorplatz. Diese erfuhren von Werner Schubert Wissenwertes über die Geschichte des Glasmacherbrunnens. Etwa, dass dieser im Jahr 1992 errichtet und als Kriegerdenkmal aber einer ganz anderen Aussage dient. Schubert: »Der Brunnen ist das Symbol des Lebens, die Säule das der Macht. Die Glasmacher stehen aber zunächst nicht für den dominierenden Berufsstand, sondern für die friedliche Arbeit, die das Leben bestimmen soll.« Günter Segger informierte im Anschluss über die Wiederherstellung des 1974 abgerissenen Bauwerkes und Torsten Rennhak sprach zur Inbetriebnahme des Bahnhofes im Jahr 1876 und seiner weitere Bedeutung für die Entwicklung der Stadt Weißwasser. 

Quelle: Lausitzer Rundschau, Ausgabe Weißwasser, vom 13.09.2010


© Förderverein Glasmuseum Weißwasser e.V.
E-Mail: info@glasmuseum-weisswasser.de
Aktualisierung: 13.09.2010


 

Günter Segger vom Förderverein (l.) beim gestrigen Tag des offenen Denkmals mit Besuchern im Glasmsueum. 
Foto: A. Mader