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Schwedinnen drehen Film bei SpiegelArt
Künstlerinnen waren auf der Suche nach einem solchen Spiegellabyrinth wie dem in Weißwasser

VON André Kurtas


Weißwasser  Eigentlich hat ja Steffen Noack sein Firmengebäude sonntags geschlossen. Doch diesmal machte der Weißwasseraner Unternehmer auf Grund von besonderen Besuchern einmal eine Ausnahme. "Ich hatte eine Anfrage von zwei jungen Schwedinnen, die in Berlin leben und auf der Suche nach einem Spiegellabyrinth für einen Film im Internet auf meine Adresse gestoßen sind", erklärt der Inhaber von SpiegelArt. Am vorigen Sonntag statteten die beiden jungen Frauen dem Weißwasseraner auf seinem Firmengelände einen Besuch ab.

Auch die RUNDSCHAU war vor Ort und kam mit den beiden jungen Künstlerinnen, Sara Mathiasson und Sofia Restorp aus Schweden, die in Berlin wohnen und arbeiten, ins Gespräch. "Wir waren lange auf der Suche nach einem Spiegellabyrinth, indem wir eine wichtige Szene unseres Filmes drehen können", erzählen die beiden jungen Damen, die froh sind, in Steffen Noack einen guten Partner für ihr ehrgeiziges Projekt gefunden zu haben. "Das 7,50 x 7,50 Meter große Labyrinth mit den insgesamt 54 Spiegeln ist sehr passend für unseren Film.

Es ist ein Tanz-/Kunstfilm, der mit Livemusik präsentiert wird und unser Bewerbungsfilm für verschiedene Kunstschulen für das Jahr 2009 werden soll", schildern die beiden Gäste, die auch das Kunsthaus Südpol in Luzern in der Schweiz gefragt haben, ob der Film dort aufgeführt werden kann. "Sie haben unsere Anfrage genehmigt. Die Premiere findet am 8. November statt", freuen sich Sara Mathiasson und Sofia Restorp, die am Sonntag für ihren Filmdreh bei Steffen Noack ein paar Stunden benötigten.

Quelle: Lausitzer Rundschau, Ausgabe Weißwasser, vom 14.10.2008


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Aktualisierung: 14.10.2008


 

Die beiden Künstlerinnen beim Filmdreh im Weißwasseraner Spiegellabyrinth
Foto: A. Kurtas