Lausitzer Glas? Glas aus Weißwasser?
G
lasmuseum Weißwasser !

Museum

Service

Mitgliederbereich

 Gläsernes Meisterstück in Weißwasser
Firma SpiegelArt" eröffnete am Sonnabend einen neuen Präsentationsbereich

Von ALEXANDER MADER



 Mit einem kleinen Empfang hat am Sonnabend die Firma „Spiegel Art“ die Neueröffnung ihres Präsentationsbereiches gefeiert. „Diese ganze Entwicklung ist erst mit unseren Mitarbeitern möglich gewesen“, blickte Geschäftsinhaber Steffen Noack zurück. Dabei würdigte er vor allem das Engagement im letzten halben Jahr: „Erst gestern Abend haben wir die letzten Spiegel montieren können. Schließlich wurde der Umbau bei laufender Produktion durchgeführt“, so Steffen Noack. Unter anderem wurden in jüngster Vergangenheit Aufträge für ein Unternehmen in Porta Westfalica und die Residenz der britischen Botschaft in Berlin realisiert.

„In der Botschaft haben wir zwei historische Spiegel installiert“, erläuterte Steffen Noack am Rande der Eröffnung des neu gestalteten, rund 140 Quadratmeter umfassenden Präsentationsbereiches. Zu sehen ist hier unter anderem auch das Meisterstück seines Sohnes Christian – eine Badseite, die kurz nach der Meisterprüfung dem Publikum auf der glasstec 2010, der weltweit bedeutensten Glasfachmesse, in Düsseldorf präsentiert wurde.

Am Sonnabend erinnerte sich Steffen Noack aber auch an die Anfänge des Unternehmens im Jahr 1991. „Allein aus diesem Raum, in dem wir jetzt stehen, haben wir 20 Multicars mit Schutt abtransportiert“, so der Weißwasseraner Unternehmer.

Im Anschluss an die offizielle Eröffnung zeigte sein Sohn Christian den Besuchern die Arbeitsweise des neuen Modellschneidetisches zum Bearbeiten von Glas und Spiegelglas. 

Quelle: Lausitzer Rundschau, Ausgabe Weißwasser, vom 21.02.2011


© Förderverein Glasmuseum Weißwasser e.V.
E-Mail: info@glasmuseum-weisswasser.de
Aktualisierung: 22.01.2011


 

Christian Noack (rechts) erläuterte den Besuchern den neuen Modellschneidetisch.
Foto: A. Mader