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Ein schönes Kleid und ein Wecker für die Redner
 


Seit nun einer Woche hat Weißwasser einen zweiten Ehrenbürger: Wilhelm Wagenfeld. Bei der Laudation durch den Experten Walter Scheiffele, richtete dieser sich auch an die Stadtverwaltung: "Ich hatte endlich einmal Gelegenheit, den Neufert-Bau bei meinem heutigen Besuch von innen zu sehen", sagte Scheiffele am Freitag in der vergangenen Woche. Dabei ergänzte er: "Ich wünsche Ihnen, dass Sie es schaffen, das Gebäude in die Moderne zu holen und daraus ein neues Glasmuseum zu machen."

Die Tochter von Wilhelm Wagenfeld – Dr. Meike Noll-Wagenfeld – erzählte während der Veranstaltung zur Ehrenbürgerschaft auch von den Erinnerungen ihres Vaters an Weißwasser. "Mein Vater berichtete von einem schönen Kiefernwäldchen hinter seinem Wohnhaus", so die Tochter. Als sie allerdings das erste Mal das Wohnhaus der Eltern gesehen hatte, sei sie entsetzt gewesen: "Da waren überall Plattenbauten. Es war erschreckend."

Zur Ehrenbürgerverleihung kam Meike Noll-Wagenfeld aus Genf mit dem Zug nach Weißwasser. "Ich bin noch ein wenig erschöpft", gab sie in der Bibliothek zu. "Immerhin bin ich am Abend um 18 Uhr losgefahren und um 13 Uhr hier angekommen."

Quelle: Lausitzer Rundschau, Ausgabe Weißwasser, vom 23.04.2016


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Aktualisierung:
24.04.2016


 

Die Tochter Wilhelm Wagenfelds, Dr. Meike Noll-Wagenfeld, hat sich in das Goldene Buch der Stadt eingetragen