Lausitzer Glas? Glas aus Weißwasser?
G
lasmuseum Weißwasser !
Einzigartige Exponate im historischen Gemäuer

Museum

Service


Glasmuseum auf Facebook


Polska Wersja

Das Projekt wurde mit Mitteln der Europäischen Union im Rahmen der Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung und mit Unterstützung der Euroregion Neisse realisiert.


Sachsens Museen

Kulturbox.de
Suchmaschine für Kultur

www.museum.de


 

Das Glasmuseum Weißwasser ist das einzige seiner Art in Sachsen und darüber hinaus in den ostdeutschen Bundesländern. Es befindet sich in der Villa der Unternehmerfamilie Gelsdorf. Wilhelm Gelsdorf war der Erste, der in Weißwasser seit 1877 erfolgreich eine Glashütte betrieben hat.
Im Museum sind zu sehen:
» Lausitzer Glas des 19. und 20. Jahrhunderts
» Glas für Wissenschaft und Technik
» Historische Werkstätten und Werkzeuge zur Glasherstellung, Glasverarbeitung und Glasveredelung
» Spezialsammlungen von Prof. W. Wagenfeld, F. Bundtzen und den Designern der "Werkstatt für Glasgestaltung"
» Diatret- und Arsallgläser
» Sonderausstellungen zu Persönlichkeiten, Technologien und Produkten

Sonderausstellung "Holzbauten der Moderne – Die Anfänge des industrialisierten Holzbaus in Deutschland" eröffnet

Die Schau, die vom Konrad-Wachsmann-Haus in Niesky als Wanderausstellung konzipiert wurde und nun in Weißwasser gastiert, wurde vom Glasmuseum durch einen eigenen Ausstellungsteil ergänzt. Denn kaum einer wird wissen, dass die heutige Telux-Bahne eine 1911 von der Firma Christoph & Unmack in Niesky vorgefertigte zerlegbare und transportable Döcker-Baracke ist. Erst vor einiger Zeit tauchten im Werksarchiv der Telux Dokumente auf, die dies belegen.

Die Ausstellung ist vom 18.07. bis 06.09.2020 für Interessierte zu den regulären Öffnungszeiten (s. u.) zu besichtigen.


Glasmuseum wieder mit regulären Öffnungszeiten:

Montag geschlossen

Dienstag bis Freitag: 09 – 16 Uhr

Sonnabend, Sonntag: 13 – 17 Uhr


 


 
 
 

Das seit 2011 praktisch unveränderte Wirtschaftsförderungskonzept der Stadt müsse deshalb „zielgerichtete Leitlinien beinhalten“, die auf die bestehenden Herausforderungen eingehen. Die Linke favorisiert dabei, beide Möglichkeiten, also die Schaffung neuer Flächen als auch die Revitalisierung bestehender, anzuschieben. „Darüber hinaus sollte auf die Tradition der Stadt, also auf Glas, Baugeschichte und den Sport eingegangen und vorhandene Betriebe berücksichtigt werden“, stellt Hans-Eckhard Rudoba klar und fügt an: „Dazu ist einfach ein personeller Aufwand notwendig und auch wir als Stadträte sind da gefordert.“ Dass die Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH (Eno), an der die Stadt übrigens 20 Prozent Anteile hält, inzwischen „seit einem Monat einen Mitarbeiter für die Entwicklung der Stadt abgestellt hat, finde ich gut“, so Rudoba.

Auszug aus: "Konzept zur Wirtschaftsförderung" von Christian Köhler in Lausitzer Rundschau, Ausgabe Weißwasser, vom 23.072020


Enrico Gerber, Claus Schierz und Radik Nizamov wollen im Neuwerk der Telux Glasfasern produzieren


"Modellfall Weisswasser" ausführlich in Wort, Bild, Ton und Film ausführlich dokumentiert:
https://www.modellfall-weisswasser.de/


"Im Glasmuseum wird die reichhaltige Glas-Geschichte Weißwassers bewahrt und erfahrbar gemacht. Seit 1996 zu Hause in der Villa des ersten erfolgreichen Glas-Fabrikanten Weißwassers - Wilhelm Gelsdorf - hat sich das Museum zu einer einmaligen Institution entwickelt, das in den gesamten ostdeutschen Bundesländern (und wohl auch darüber hinaus) seinesgleichen sucht. Hier wird der erleuchtet, der u. a. zu Historie, Technologien der Glasproduktion und Biografien von Persönlichkeiten mit Bezug zur Glasproduktion im Dunkeln tappt."

In: "Tradition und Zukunft dieser Stadt" von Patrick Pirl, Sächsische Zeitung, Ausgabe Weißwasser, vom 18. Dezember 2019
 


Empfehlung:
Publikation "Glastour im Muskauer Faltenbogen" von Jochen Exner

 

 

Weißwassers OB Pötzsch übergibt Sachsens Ministerpräsident Kretschmer ein Grobkonzept für die Glasfachschule


Der deutsche Trinkglashersteller Stölzle Lausitz verstärkt seine Geschäftsführung. Ab sofort verantwortet Ronald Brieger (li.) in der Geschäftsleitung die Bereiche Produktion, Technik und Glasveredelung und damit den gesamten technischen Teil der Glasherstellung vom Entwurf neuer Gläser bis zum Versand. Johann Nagl bleibt als Geschäftsführer und verantwortet die Bereiche Vertrieb, Marketing, E-Commerce sowie Finanzen und Controlling.


Gute Nachrichten aus dem Glasmuseum: Beide beim Sächsischen Mitmach-Fonds eingereichten Projekte (Kreativwerkstatt und Ausstellung mit Bildern auf Glas) haben gewonnen.


Hohe Auszeichnungen für Stölzle auf der "Ambiente": Die Preisträger ...

... und ihre Geburtsstätte:


Publikation
"Der Glasdesigner Horst Gramß: Ideen und Entwürfe, die nicht umgesetzt wurden"
erschienen:


 


Alle Beiträge zur Glasindustrie in regionalen (und zum Teil auch überregionalen) Medien bis 2008 zurück finden Sie hier.


Nr. 64 der Neuesten Nachrichten" erschienen.


 Förderverein Glasmuseum Weißwasser e.V.
Forster Straße 12 | 02943 Weißwasser
Telefon: 03576-204000 | Fax: 03576-2129613
E-Mail: info@glasmuseum-weisswasser.de
Aktualisierung: 31.07.2020
 webmaster

Impressum


Wir bemühen uns intensiv, in dieser Internetpräsentation richtige und vollständige Informationen zur Verfügung zu stellen. Wir übernehmen jedoch keine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen. Dies gilt auch für alle Links, auf die diese Internetpräsentation direkt oder indirekt verweist. Wir sind für den Inhalt einer Seite, die mit einem solchen Link erreicht wird, nicht verantwortlich.

Sponsoren
des Glasmuseums


Stiftung der Sparkasse
Oberlausitz-Niederschlesien



LEAG AG



Stadtwerke
Weißwasser GmbH



Rudoba Metall Technik



ERF Elektro-Elektronik GmbH
Weißwasser



SpiegelArt
Steffen Noack



Stölzle Lausitz GmbH


Ernst Junge
Dr. Hubert Marusch
Radio Lausitz
Rotary Club Weißwasser
Manfred Schäfer
Dr. Ludwig Städtler
Siegfried Süße
Dr. Hartmut Zschocher
und
zahlreiche anonyme Spender