Lausitzer Glas? Glas aus Weißwasser?
G
lasmuseum Weißwasser !
Einzigartige Exponate im historischen Gemäuer

Museum

Service


3D-Rundgang durch das Glasmuseum

Glasmuseum auf Facebook

Filme über das Glasmachen in der ARD-Mediathek

Film über das Superfest-Glas der DDR


Polska Wersja

Das Projekt wurde mit Mitteln der Europäischen Union im Rahmen der Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung und mit Unterstützung der Euroregion Neisse realisiert.


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Sponsoren
des Glasmuseums

Stiftung der Sparkasse
Oberlausitz-Niederschlesien

LEAG AG

Stadtwerke
Weißwasser GmbH

Kulturraum Oberlausitz-Niederschlesien

Kulturstiftung des Freistaates Sachsen

Wir machen mit
Sächsische Mitmachfonds

Rudoba Metall Technik

ERF Elektro-Elektronik GmbH
Weißwasser

SpiegelArt
Steffen Noack

Stölzle Lausitz GmbH

 

Ernst Junge
Radio Lausitz
Rotary Club Weißwasser
Siegfried Süße
Dr. Hartmut Zschocher
und
zahlreiche anonyme Spender

 

Das Glasmuseum Weißwasser ist das einzige seiner Art in Sachsen und darüber hinaus in den ostdeutschen Bundesländern. Es befindet sich in der Villa der Unternehmerfamilie Gelsdorf. Wilhelm Gelsdorf war der Erste, der in Weißwasser seit 1877 erfolgreich eine Glashütte betrieben hat.
Im Museum sind zu sehen:
» Lausitzer Glas des 19. und 20. Jahrhunderts
» Glas für Wissenschaft und Technik
» Historische Werkstätten und Werkzeuge zur Glasherstellung, Glasverarbeitung und Glasveredelung
» Spezialsammlungen von Prof. W. Wagenfeld, F. Bundtzen und den Designern der "Werkstatt für Glasgestaltung"
» Diatret- und Arsallgläser
» Sonderausstellungen zu Persönlichkeiten, Technologien und Produkten

Horst Gramß ist einer der letzten noch lebenden Glasdesigner in Weißwasser. Die Sonderausstellung zu seinem 85. Geburtstag wurde wegen Corona verlängert.


Glasmuseum virtuell zu erleben

Marcus Hentschel, der seit Jahren fotografisch und filmisch die Stadt dokumentiert, hat besonders Gebäude und Orte eigens für den Denkmal-Tag besucht, fotografiert und gefilmt. Dabei war er auch im Glasmuseum. (http://wsw.foto-von-oben.eu/glasmuseum/).

Darüber hinaus kann man bei einem virtuellen Rundgang u. a. auch die Gelsdorf-Hütte, die Glasfachschule, den Glasmacherbrunnen, den Neufert-Bau und die Telux besuchen. (http://wsw.foto-von-oben.eu/denkmal/)


 

 
 
 

Aufruf:
„Aus besonderem Anlass…“ – Stadtgeschichte(n) auf Lausitzer Glas
Für eine Sonderausstellung im Glasmuseum Weißwasser suchen wir zu 20 ausgewählten Gläsern / besonderen Anlässen Ihre persönlichen Erinnerungen und Anekdoten.
Geplante Eröffnung der Sonderausstellung am
12. November 2021


Die ersten "Stolpersteine" in Gedenken an Margarete und Gerda Pese in Weißwasser dank der Aufarbeitung deren Geschichte durch unser verstorbenes Vereinsmitglied Werner Schubert.
LR vom 26.08.2021


25. Jahre Glasmuseum: Gründervater
Jochen Exner
SZ vom 01.07.2021


Horst Gramß zum 85. Geburtstag

 

 

 

Stölzle kann sich auf Messen wieder präsentieren
LR vom 15.10.2021
 


Auszug aus LR vom 04.10.2021:

"Was Weißwasser bislang auf Liste fürs Kohlegeld stehen hat
"

Für Torsten Pötzsch ein Kernanliegen im Strukturwandel ist die Ansiedlung von Bildungseinrichtungen. „Wir haben uns sehr geärgert, dass der Glas-Campus nach Torgau gegangen ist“, berichtet er. Mit Blick auf das Glas-Unternehmen Stölzle in Weißwasser und seinen mehr als 400 Beschäftigten sei das kein gutes Signal. „Wir sind allerdings in Gesprächen und haben auch einen Vor-Ort-Termin, um die Chancen für eine Außenstelle in Weißwasser auszuloten.“ Das nämlich müsse das Ziel sein.

Für die Glasherstellung in Weißwasser werde in den kommenden Jahren Nachwuchs benötigt, der in Torgau ausgebildet wird. „Mit Blick auf eine Unternehmensansiedlung im Neuwerk der Telux und Stölzle Lausitz muss auch vor Ort eine Ausbildungsstätte da sein“, so Pötzsch. Zwei Jahre verhandle das Rathaus bereits mit dem Investor – „und wir biegen auf die Zielgerade ein“. Die Unternehmer hören das freilich gern.

Mit Blick auf den neuen Stadtteil in Weißwasser an der Gelsdorfhütte und dem neuen „Bafa-Campus“ sei er ebenfalls in Gesprächen mit Bildungsinstitutionen, die „bereits in konkrete eine Absicht haben, sich hier mit anzusiedeln“.

 


Glasmuseumsfest gut besucht
LR vom 06.07.2021
 


OB Torsten Pötzsch: Wird das Lausitzer Revier schon wieder abgehängt?

Aus dem Interview mit OB Pötzsch:

"Meine Eltern haben diesen Bruch erlebt. Sie haben in der Glasindustrie gearbeitet, mit Anfang 40 ihren Job verloren und nie wieder eine Arbeit Anfang der 1990er bekommen. Hier sind Tausende Arbeitsplätze in der Kohle weggefallen, Tausende Arbeitsplätze in der Glasindustrie – und es wurde nichts Äquivalentes geschaffen. Zwei Drittel der Menschen verließen ihre Heimat. Deshalb haben wir gesagt, als der Kohleausstieg noch nicht beschlossen war: Wir wollen den Menschen hier eine Zukunft und Arbeitsplätze geben. Ein Strukturbruch darf sich nicht wiederholen."
SZ vom 01.07.2021
 


 


Verzeichnis der Abschlussarbeiten im Fach Glastechnik der Ingenieurschule für Glastechnik
(später Ingenieurschule für Automatisierungstechnik und Glastechnik) Weißwasser

Das Verzeichnis soll ein Beitrag zur Bewahrung der Geschichte dieser Ingenieurschule sein. Es ist alphabetisch nach Verfassern sortiert


Nr. 71 der "Neuesten Nachrichten"
Inhaltsverzeichnis der "Neuesten Nachrichten" Nr. 1(2000) bis Nr. 65(2020)


 Förderverein Glasmuseum Weißwasser e.V.
Forster Straße 12 | 02943 Weißwasser
Telefon: 03576-204000 | Fax: 03576-2129613
E-Mail: info@glasmuseum-weisswasser.de
Aktualisierung: 19.10.2021
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 Fachliteratur aus dem Bestand des Glasmuseums


Emil Rümpler:
Tradition deutsch-böhmischer Glaskunst.
Heimatgeschichte
Firmentradition
Chronik
(Schenkung Ullmann)


Vom Ohetaler Verlag wurde das Buch "Glasmacherlieder" herausgegeben. Einer der Autoren ist Klaus Jahn, ehemals Technischer Leiter im VEB Spezialglaswerk "Einheit" Weißwasser (jetzt Telux). Klaus Jahn ist später wieder in seine thüringische Heimat gezogen und war im VEB Kombinat Technisches Glas Ilmenau tätig.

Von Zeit zu Zeit werden wir einige Lieder auf unserer Homepage veröffentlichen.

 


Auf manchen Seiten dieser Präsentation befinden sich Collagen am rechten Bildrand. Die dort abgebildeten Personen  haben Herausragendes beim Aufbau und dem Betreiben des Glasmuseums geleistet.