Lausitzer Glas? Glas aus Weißwasser?
G
lasmuseum Weißwasser !
Einzigartige Exponate im historischen Gemäuer

Museum

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Polska Wersja

Das Projekt wurde mit Mitteln der Europäischen Union im Rahmen der Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung und mit Unterstützung der Euroregion Neisse realisiert.


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Das Glasmuseum Weißwasser ist das einzige seiner Art in Sachsen und darüber hinaus in den ostdeutschen Bundesländern. Es befindet sich in der Villa der Unternehmerfamilie Gelsdorf. Wilhelm Gelsdorf war der Erste, der in Weißwasser seit 1877 erfolgreich eine Glashütte betrieben hat.
Im Museum sind zu sehen:
» Lausitzer Glas des 19. und 20. Jahrhunderts
» Glas für Wissenschaft und Technik
» Historische Werkstätten und Werkzeuge zur Glasherstellung, Glasverarbeitung und Glasveredelung
» Spezialsammlungen von Prof. W. Wagenfeld, F. Bundtzen und den Designern der "Werkstatt für Glasgestaltung"
» Diatret- und Arsallgläser
» Sonderausstellungen zu Persönlichkeiten, Technologien und Produkten

Neue Sonderausstellung:

„Steinschläger – Pechkocher – Herzensbrecher.
14 000 Jahre Fundgeschichten im Lausitzer Tagebaurevier“



Seit 25 Jahren führt das Landesamt für Archäologie Sachsen archäologische Untersuchungen im Tagebauvorfeld von Nochten und Reichwalde durch. Die Sonderausstellung „Steinschläger – Pechkocher – Herzensbrecher“ präsentiert nun erstmalig die Funde in unmittelbarer Nähe ihres Auffindungsortes der Öffentlichkeit. Sie zeigt, wie sich die Landschaft im Laufe der Jahrtausende verändert hat und erzählt die wechselvolle Geschichte der Menschen, auf deren Spuren die Archäologen gestoßen sind. Die Präsentation von steinzeitlichen „Steinschlägern“, mittelalterlichen „Pechkochern“ und einem neuzeitlichen „Herzensbrecher“ spannt einen zeitlichen Bogen von 14.000 Jahren. Mit den Resten des ältesten Waldes Europas bis hin zu den Funden aus dem Jagdschloss des Fürsten von Pückler-Muskau bietet sie einen vielseitigen Querschnitt der Archäologie im Vorfeld des Braunkohletagebaus.

31.01.2020 bis 31.03.2020 im Glasmuseum



Das Glasmuseum freut sich, die Sonderausstellung “Zeitensprung” von Marcus Henschel über den Jahreswechsel 2019/20 zeigen zu können.
Die Ausstellung des gebürtigen Weißwasseraners, der mittlerweile in Süddeutschland lebt, feierte beim diesjährigen “Weihnachtsmarkt in der Glasmacherstadt” einen riesigen Erfolg. Das veranlasst das Glasmuseum, die Bilder aus einer Welt zwischen Gegenwart und Vergangenheit auch denen zugänglich zu machen, die keine Zeit hatten, die Schau in der Telux zu besuchen.
Geöffnet ab sofort bis zum 23.01.2019.
 
 
 

Gläser von Stölzle erobern die Welt


Schüler des Mathecamps im Kiez machen sich bei einer Führung durch das Glasmuseum mit der Geschichte der hiesigen Glasindustrie vertraut und üben sich in der Kunst des Glasbemalens.


Staffelstabübergabe im Glasmuseum


... Frank Gärtig störte sich zum Beispiel daran, dass in der Präambel der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung nur von den 8.000 Arbeitsplätzen in der Kohleindustrie die Rede ist, wo doch die Lausitz schon 16.000 Arbeitsplätze in der Glasindustrie verloren hat. ...

Aus: "Lausitzrunde stellt sich neu auf"  von Constanze Knappe, Sächsische Zeitung, Ausgabe Weißwasser, vom 16./17. Juni 2018


Empfehlung:
Publikation "Glastour im Muskauer Faltenbogen" von Jochen Exner


 

 

OB Pötzsch: Die nächste Einsparmöglichkeit ist das Herunterfahren freiwilliger Aufgaben. Doch wenn wir Schwimmhalle, Tierpark, Glasmuseum oder Bibliothek schließen, macht es Weißwasser unattraktiver. Die Folgen wären noch mehr Abwanderung und weniger Chancen bei Industrieansiedlungen und Strukturwandel.

Aus: "Nur Arbeit schafft Perspektiven" von Sabine Larbig, Sächsische Zeitung, Ausgabe Weißwasser, vom 06. Januar 2020


"Im Glasmuseum wird die reichhaltige Glas-Geschichte Weißwassers bewahrt und erfahrbar gemacht. Seit 1996 zu Hause in der Villa des ersten erfolgreichen Glas-Fabrikanten Weißwassers - Wilhelm Gelsdorf - hat sich das Museum zu einer einmaligen Institution entwickelt, das in den gesamten ostdeutschen Bundesländern (und wohl auch darüber hinaus) seinesgleichen sucht. Hier wird der erleuchtet, der u. a. zu Historie, Technologien der Glasproduktion und Biografien von Persönlichkeiten mit Bezug zur Glasproduktion im Dunkeln tappt."

In: "Tradition und Zukunft dieser Stadt" von Patrick Pirl, Sächsische Zeitung, Ausgabe Weißwasser, vom 18. Dezember 2019
 


Tschechische Glasmacher zeigen auf dem Weihnachtsmarkt in Weißwasser ihr Können
 


Willy Rogenz - Ein Weißwasseraner Urgestein
 


Fördervereinsmitglied Dieter Lembrich übergibt sehr wertvolle Arsall-Glas-Sammlung an das Glasmuseum
 



Alle Beiträge zur Glasindustrie in regionalen (und zum Teil auch überregionalen) Medien bis 2008 zurück finden Sie hier.


Nr. 61 der Neuesten Nachrichten" erschienen.


 Förderverein Glasmuseum Weißwasser e.V.
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Telefon: 03576-204000 | Fax: 03576-2129613
E-Mail: info@glasmuseum-weisswasser.de
Aktualisierung: 16.01.2019
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und
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