Lausitzer Glas? Glas aus Weißwasser?
G
lasmuseum Weißwasser !
Einzigartige Exponate im historischen Gemäuer

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Glasmuseum auf Facebook

Filme über das Glasmachen in der ARD-Mediathek

Film über das Superfest-Glas der DDR


Polska Wersja

Das Projekt wurde mit Mitteln der Europäischen Union im Rahmen der Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung und mit Unterstützung der Euroregion Neisse realisiert.


Sponsoren
des Glasmuseums
vor 2022
 


Kulturraum Oberlausitz-Niederschlesien

Stiftung der Sparkasse
Oberlausitz-Niederschlesien

LEAG AG

Stadtwerke
Weißwasser GmbH

Kulturstiftung des Freistaates Sachsen

Wir machen mit
Sächsische Mitmachfonds

Rudoba Metall Technik

ERF Elektro-Elektronik GmbH
Weißwasser

SpiegelArt
Steffen Noack

Stölzle Lausitz GmbH

Ernst Junge
Radio Lausitz
Rotary Club Weißwasser
Siegfried Süße
Dr. Hartmut Zschocher
und
zahlreiche anonyme Spender

 


Weißwasser ist eine Stadt mit einem besonderen historischen Erbe. Noch Mitte des 19. Jahrhunderts war es ein kleines Heidedorf mit 700 Einwohnern in der Oberlausitz. Wenige Jahre später brachten die reichen Vorkommen der Rohstoffe Braunkohle, Holz, Sand und Ton im Muskauer Faltenbogen einen ersten industriellen Aufschwung. Die Entscheidung, die Eisenbahnstrecke Berlin – Görlitz durch Weißwasser zu führen, ließ den Ort förmlich explodieren. Elf Glashütten wurden hier zwischen 1872 und 1903 erbaut. Dadurch entwickelte sich das „Industriedorf“ Weißwasser Anfang des 20. Jahrhunderts zu einem der größten, Glas produzierenden Orten der Welt.

Das Glasmuseum Weißwasser präsentiert dieses besondere historische Erbe in der ehemaligen Fabrikantenvilla (erbaut 1924) der Familie Gelsdorf. Bei einem Besuch des Museums kommen Technik- und Geschichtsbegeisterte genauso auf ihre Kosten wie die Liebhaber des schönen Glases. Neben historischen Werkstätten und Werkzeugen zur Glasherstellung und -veredelung sind in der Dauerausstellung gläserne Raritäten zu bewundern. Dazu gehören das kostbare Diatretglas wie auch das Jugendstilglas mit dem geschützten Namen „Arsall“. Sonderausstellungen zur Regionalgeschichte und zeitgenössischen Glasentwürfen ergänzen das Angebot des Museums.


Kohleboom und Glasmacherkunst
Eine Lausitzer (Erfolgs-)Geschichte

 

Vor dem Hintergrund des 2020 verabschiedeten Strukturstärkungsgesetzes für Kohleregionen beschäftigen sich Vertreter vom Landesamt für Denkmalpflege Sachsen (LfD) und vom Landesamt für Archäologie Sachsen (LfA) in Weißwasser mit der Erfassung baulicher und kulturräumlicher Zeugnisse der Braunkohleindustrie. Dieses von der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien initiierte Projekt soll u. a. auch die Folge- und Begleitindustrien wie die Glas- und Keramikherstellung in den Blick nehmen sowie die Grundlage für den Erhalt und die Nachnutzung herausragender Industrieobjekte bilden.
 

Die Denkmalkommission und das Glasmuseum der Stadt Weißwasser/O.L. laden aus diesem Grund alle interessierten Bürger am Donnerstag, den 08.06.2023 ab 18.00 Uhr in die Hafenstube der Telux in Weißwasser ein.

Es werden VertreterInnen des Projektteams die bis dato erlangten Erkenntnisse zur Industriegeschichte der Region präsentieren. Der Eintritt ist frei.
 


Kulturpass für junge Menschen

 Mit dem neuen Kulturpass will die Bundesregierung Kulturschaffende unterstützen und junge Menschen dazu motivieren, kulturelle Angebote verstärkt wahrzunehmen.

Der Kulturpass ist zunächst für Jugendliche in Deutschland erhältlich, die im Jahr 2023 18 Jahre alt werden. Ab Mitte Juni können lokale Kulturangebote im Wert von 200 Euro über eine App und Website gebucht werden. Das Budget kann zwei Jahre lang eingelöst werden.


Sonderausstellung „Gravur/modern“ und Auftakt des Festjahres „150 Jahre Glas in Weißwasser“ bis 4. Juni 2023 zu sehen


 

 

Film des MFR zu 150 Jahre Glasproduktion in Weißwasser


Glas-Campus Torgau bekommt eine Außenstelle in Weißwasser
LR vom 23.05.2023


Margarete Jahny – eine Pionierin des funktionalen Designs
LR vom 22.05.2023
SZ vom 20.05.2023


Glasindustrie-Standorte Weißwasser und Torgau bündeln ihre Kräfte
Die Landkreise Görlitz und Nordsachsen sowie Torgau und Weißwasser arbeiten in der Glasindustrie stärker zusammen. Es geht um Jobs, Marketing und Forschung.
SZ vom 16.05.2023


Frühlingsfest im Glasmuseum ("Klangschmelze") voller Erfolg.
SZ vom 16.05.2023


150 Jahre Glasherstellung in Weißwasser im MDR-Sachsenspiegel


Was Weißwassers DNA ausmacht
Vor 150 Jahren begann mit der Glasherstellung der Weg vom Dorf zur weltweit bekannten Industriestadt.
SZ vom 10.02.2023


Nach der Renovierung – Stadtgeschichte wird auch im Museum erzählt
LR vom 02.02.2023


Schneckentempo für Turbo-Projekt in Weißwasser
LR vom 20.01.2023


Glasfachschule wird Bildungsstätte
SZ vom 02.02.2023


 

 

 

 

Ankerglaszentrum in Bernsdorf – jetzt tritt es aus dem Nebel
 LR vom 26.04.2023


Großprojekt geplatzt – wie geht es bei der Gelsdorfhütte in Weißwasser weiter?
LR vom 21.03.2023


Altlasten-Sanierung auf Gelsdorf-Gelände muss verschoben werden
LR vom 25.02.2023


150 Jahre Weißwasseraner Gold
SZ vom 01.02.2023


150 Jahre Glasherstellung in Weißwasser in 2023 – warum es dafür Geld gibt
LR vom 18.09.2022


Für Weißwassers alte Glasfachschule wird aufwendig geplant - und schon viel Geld ausgegeben
LR vom 18.10.2022
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Verzeichnis der Abschlussarbeiten im Fach Glastechnik der Ingenieurschule für Glastechnik
(später Ingenieurschule für Automatisierungstechnik und Glastechnik) Weißwasser

Das Verzeichnis soll ein Beitrag zur Bewahrung der Geschichte dieser Ingenieurschule sein. Es ist alphabetisch nach Verfassern sortiert


Nr. 76 der "Neuesten Nachrichten"
Inhaltsverzeichnis der "Neuesten Nachrichten" Nr. 1(2000) bis Nr. 65(2020)


 Förderverein Glasmuseum Weißwasser e.V.
Forster Straße 12 | 02943 Weißwasser
Telefon: 03576-204000 | Fax: 03576-2129613
E-Mail: info@glasmuseum-weisswasser.de
Aktualisierung: 01.06.2023
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 Sponsoren
des
Glasmuseums
2022
 


Farbglashütte Reichenbach
LEAG
Stölzle Lausitz GmbH
Wilms Weißwasser GmbH & Co. KG

Andreas Hildebrandt
Dieter Lembrich
Stefanie Loos
Andreas Scheffer
Prof. Dr. Holger Schmidt
Christa Sudek
Siegfried Süße
und
zahlreiche anonyme Spender


Auf manchen Seiten dieser Präsentation befinden sich Collagen am rechten Bildrand. Die dort abgebildeten Personen  haben Herausragendes beim Aufbau und dem Betreiben des Glasmuseums geleistet.