Lausitzer Glas? Glas aus Weißwasser?
G
lasmuseum Weißwasser !
Einzigartige Exponate im historischen Gemäuer

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Das Projekt wurde mit Mitteln der Europäischen Union im Rahmen der Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung und mit Unterstützung der Euroregion Neisse realisiert.


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Das Glasmuseum Weißwasser ist das einzige seiner Art in Sachsen und darüber hinaus in den ostdeutschen Bundesländern. Es befindet sich in der Villa der Unternehmerfamilie Gelsdorf. Wilhelm Gelsdorf war der Erste, der in Weißwasser seit 1877 erfolgreich eine Glashütte betrieben hat.
Im Museum sind zu sehen:
» Lausitzer Glas des 19. und 20. Jahrhunderts
» Glas für Wissenschaft und Technik
» Historische Werkstätten und Werkzeuge zur Glasherstellung, Glasverarbeitung und Glasveredelung
» Spezialsammlungen von Prof. W. Wagenfeld, F. Bundtzen und den Designern der "Werkstatt für Glasgestaltung"
» Diatret- und Arsallgläser
» Sonderausstellungen zu Persönlichkeiten, Technologien und Produkten

Das Glasmuseum ist ab 6. Mai 2020 wieder geöffnet!
Zeitweilig veränderte Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag 10 bis 16 Uhr;
an den Wochenenden und an Feiertagen geschlossen.
Besuche vorher anmelden (Anrufen, e-mail).


Sonderausstellung
 "Steinschläger – Pechkocher – Herzensbrecher.
14 000 Jahre Fundgeschichten im Lausitzer Tagebaurevier“

Verlängert bis 28. Juni 2020 !

Begleitvorträge

Dr. Wolfgang Ender: Die Geschichte am Fluss - Die archäologischen Ausgrabungen in der Schöpsaue bei Reichwalde
(6. Februar)

Andrea Renno: 10.000 Jahre - karge Landschaften, lebendiges Treiben, Mensch und Umwelt: Passiver Nutzer oder aktiver Gestalter? (13. Februar)

Peter Schöneburg: Leben und Sterben vor über 3000 Jahren! Einmalig erhaltene Siedlungskammer der Bronzezeit am Rande des Tagebaus Nochten komplett untersucht (27. Februar)

Sabrina Herrmann: Germanische Tuchherstellung und Eisenproduktion vor 1800 Jahren! Erste Siedlungsbefunde und hunderte Schachtöfen am Rande des Tagebaus Nochten dokumentiert (12. März)

Peter Schöneburg: Fürst Pücklers Jagdpark im Tiergarten! - unwiederbringlich verloren und wiederbringlich dokumentiert (geplant)

Alle Vorträge finden jeweils 18 Uhr in der Stadtbibliothek statt.
Eintritt frei.



Seit 25 Jahren führt das Landesamt für Archäologie Sachsen archäologische Untersuchungen im Tagebauvorfeld von Nochten und Reichwalde durch. Die Sonderausstellung „Steinschläger – Pechkocher – Herzensbrecher“ präsentiert nun erstmalig die Funde in unmittelbarer Nähe ihres Auffindungsortes der Öffentlichkeit. Sie zeigt, wie sich die Landschaft im Laufe der Jahrtausende verändert hat und erzählt die wechselvolle Geschichte der Menschen, auf deren Spuren die Archäologen gestoßen sind. Die Präsentation von steinzeitlichen „Steinschlägern“, mittelalterlichen „Pechkochern“ und einem neuzeitlichen „Herzensbrecher“ spannt einen zeitlichen Bogen von 14.000 Jahren. Mit den Resten des ältesten Waldes Europas bis hin zu den Funden aus dem Jagdschloss des Fürsten von Pückler-Muskau bietet sie einen vielseitigen Querschnitt der Archäologie im Vorfeld des Braunkohletagebaus.

31.01.2020 bis 28.06.2020 im Glasmuseum



 
 
 

Glasfaser-Herstellung - eine neue Perspektive für die Glasmacherstadt Weißwasser?
Claus Schierz, Radik Nizamov und Enrico Gerber von der Firma GFT wollen die leerstehenden Hallen des Neuwerks in Weißwasser wieder mit Maschinen füllen und Glasfaserprodukte herstellen.

Bilder unter: https://www.mdr.de/sachsen/bautzen/goerlitz-weisswasser-zittau/glasfaser-produktion-weisswasser-100.html


Glasmuseum frischt Dauerschau auf.
Für den Neustart nach Corona sprudeln vor allem für kleine Museen diverse Förderquellen. Dafür sind Eigenmittel nötig – und sinnvolle Projekte.


Gute Nachrichten aus dem Glasmuseum: Beide beim Sächsischen Mitmach-Fonds eingereichten Projekte (Kreativwerkstatt und Ausstellung mit Bildern auf Glas) haben gewonnen.


 

Glasmuseum feiert Wagenfelds 120. Geburtstag virtuell


"Modellfall Weisswasser" ausführlich in Wort, Bild, Ton und Film ausführlich dokumentiert:
https://www.modellfall-weisswasser.de/


Glas: Der böhmische Industriezweig präsentiert sich mit Ausstellungen
Die böhmische Glasindustrie wird sich dieses Jahr mehrfach präsentieren. Vom 20. März bis 24. Mai sind die fünf bedeutendsten Glasregionen Europas im Glas- und Bijouterie Museum in Jablonec (Gablonz) zu Gast. Danach zeigen mehr als 85 Glasfirmen ihre Kunst in einer Ausstellung unter dem Motto "Trends - Design und Produktion" vom 21. Juni bis 1. November, gleichzeitig läuft die Ausstellung "Glas - Architektur". Ausländische Glaskünstler, die in Tschechien tätig sind, bereiten eine Exposition unter dem Motto "Reflexion" vor, sie läuft vom 20. November bis 4. April 2021. "Zu dieser Zeit zeigen wir auch alle Design-Neuheiten aus unseren Sammlungen", sagt Museumsleiterin Milada Valečková. Zum 14. Mal findet im September in Železný Brod (Eisenbrod) ein Treffen von Glasmachern, Künstlern und Glashandwerkern statt. Die Verkaufsausstellung "Zerbrechliche Schönheit" wird vom 6. bis 9. August vom Verband der Glaserzeuger im Eurocentrum Jablonec organisiert.

Aus: "Reifenschlepper und zerbrechliche Schönheiten", Sächsische Zeitung vom 4. Februar 2020

Bitte beachten:
Coronabedingte Terminverschiebungen bzw. Ausfälle bestimmter Veranstaltungen!


Empfehlung:
Publikation "Glastour im Muskauer Faltenbogen" von Jochen Exner

 

 

Der deutsche Trinkglashersteller Stölzle Lausitz verstärkt seine Geschäftsführung. Ab sofort verantwortet Ronald Brieger (li.) in der Geschäftsleitung die Bereiche Produktion, Technik und Glasveredelung und damit den gesamten technischen Teil der Glasherstellung vom Entwurf neuer Gläser bis zum Versand. Johann Nagl bleibt als Geschäftsführer und verantwortet die Bereiche Vertrieb, Marketing, E-Commerce sowie Finanzen und Controlling.


Glaswerk Haidemühl - eine Ruine


Hohe Auszeichnungen für Stölzle auf der "Ambiente": Die Preisträger ...

... und ihre Geburtsstätte:


Publikation
"Der Glasdesigner Horst Gramß: Ideen und Entwürfe, die nicht umgesetzt wurden"
erschienen:


 


OB Pötzsch: Die nächste Einsparmöglichkeit ist das Herunterfahren freiwilliger Aufgaben. Doch wenn wir Schwimmhalle, Tierpark, Glasmuseum oder Bibliothek schließen, macht es Weißwasser unattraktiver. Die Folgen wären noch mehr Abwanderung und weniger Chancen bei Industrieansiedlungen und Strukturwandel.

Aus: "Nur Arbeit schafft Perspektiven" von Sabine Larbig, Sächsische Zeitung, Ausgabe Weißwasser, vom 06. Januar 2020


"Im Glasmuseum wird die reichhaltige Glas-Geschichte Weißwassers bewahrt und erfahrbar gemacht. Seit 1996 zu Hause in der Villa des ersten erfolgreichen Glas-Fabrikanten Weißwassers - Wilhelm Gelsdorf - hat sich das Museum zu einer einmaligen Institution entwickelt, das in den gesamten ostdeutschen Bundesländern (und wohl auch darüber hinaus) seinesgleichen sucht. Hier wird der erleuchtet, der u. a. zu Historie, Technologien der Glasproduktion und Biografien von Persönlichkeiten mit Bezug zur Glasproduktion im Dunkeln tappt."

In: "Tradition und Zukunft dieser Stadt" von Patrick Pirl, Sächsische Zeitung, Ausgabe Weißwasser, vom 18. Dezember 2019
 


Alle Beiträge zur Glasindustrie in regionalen (und zum Teil auch überregionalen) Medien bis 2008 zurück finden Sie hier.


Nr. 63 der Neuesten Nachrichten" erschienen.


 Förderverein Glasmuseum Weißwasser e.V.
Forster Straße 12 | 02943 Weißwasser
Telefon: 03576-204000 | Fax: 03576-2129613
E-Mail: info@glasmuseum-weisswasser.de
Aktualisierung: 04.06.2020
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Sponsoren
des Glasmuseums


Stiftung der Sparkasse
Oberlausitz-Niederschlesien



LEAG AG



Stadtwerke
Weißwasser GmbH



Rudoba Metall Technik



ERF Elektro-Elektronik GmbH
Weißwasser



SpiegelArt
Steffen Noack



Stölzle Lausitz GmbH


Ernst Junge
Dr. Hubert Marusch
Radio Lausitz
Rotary Club Weißwasser
Manfred Schäfer
Dr. Ludwig Städtler
Siegfried Süße
Dr. Hartmut Zschocher
und
zahlreiche anonyme Spender