Lausitzer Glas? Glas aus Weißwasser?
G
lasmuseum Weißwasser !
Einzigartige Exponate im historischen Gemäuer

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Filme über das Glasmachen in der ARD-Mediathek


Polska Wersja

Das Projekt wurde mit Mitteln der Europäischen Union im Rahmen der Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung und mit Unterstützung der Euroregion Neisse realisiert.


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www.museum.de


 

Das Glasmuseum Weißwasser ist das einzige seiner Art in Sachsen und darüber hinaus in den ostdeutschen Bundesländern. Es befindet sich in der Villa der Unternehmerfamilie Gelsdorf. Wilhelm Gelsdorf war der Erste, der in Weißwasser seit 1877 erfolgreich eine Glashütte betrieben hat.
Im Museum sind zu sehen:
» Lausitzer Glas des 19. und 20. Jahrhunderts
» Glas für Wissenschaft und Technik
» Historische Werkstätten und Werkzeuge zur Glasherstellung, Glasverarbeitung und Glasveredelung
» Spezialsammlungen von Prof. W. Wagenfeld, F. Bundtzen und den Designern der "Werkstatt für Glasgestaltung"
» Diatret- und Arsallgläser
» Sonderausstellungen zu Persönlichkeiten, Technologien und Produkten

Neue Sonderausstellung:
Meine beste Bude
Heinz Schade und die Bärenhütte
19.09.2020 bis 03.01.2021

„Meine beste Bude" nennt der Glaskünstler und Schleifermeister Heinz Schade die Bärenhütte, wenn er sich an seine erlebnisreiche Arbeitszeit erinnert. Aber auch für viele andere Menschen in Weißwasser und der Region hat die Glashütte eine besondere Stellung in ihren Erinnerungen. Ob dies mit dem wundersamen, einprägsamen Namen des Betriebes zusammenhängt oder mit dem gefragten schönen Bleikristall, welches dort produziert wurde, bleibt offen. Sicher ist, dass es sich lohnt, einen Blick auf die wechselvolle Geschichte der Bärenhütte zu werfen. Dort wurden die hervorragenden Entwürfe namhafter Gestalter wie Gerhard Lindner, Friedrich Bundtzen und Georg Richter verwirklicht und durch das Können von Graveuren, Glasmalern und Schleifermeistern veredelt. Der Jubilar Heinz Schade kann dabei sicher als herausragend bezeichnet werden.

Die Sonderausstellung im Glasmuseum Weißwasser widmet sich dem Werk des Glasschleifers und seiner "Bude" — der Bärenhütte.


http://www.diatretglas-schade.de/index.htm
 

Der Katalog zur Sonderausstellung ist im Glasmuseum erhältlich.

 


Glasmuseum virtuell zu erleben

Marcus Hentschel, der seit Jahren fotografisch und filmisch die Stadt dokumentiert, hat besonders Gebäude und Orte eigens für den Denkmal-Tag besucht, fotografiert und gefilmt. Dabei war er auch im Glasmuseum. (http://wsw.foto-von-oben.eu/glasmuseum/).

Darüber hinaus kann man bei einem virtuellen Rundgang u. a. auch die Gelsdorf-Hütte, die Glasfachschule, den Glasmacherbrunnen, den Neufert-Bau und die Telux besuchen. (http://wsw.foto-von-oben.eu/denkmal/)


Glasmuseum wieder mit regulären Öffnungszeiten:

Montag geschlossen

Dienstag bis Freitag: 09 – 16 Uhr

Sonnabend, Sonntag: 13 – 17 Uhr


 


 
 
 

Im Altwerk der Telux ist ein Video-Dreh über zwei Wochen realisiert worden. Im Ergebnis steht eine Video-Installation, die zur Eröffnung des Lausitz-Festivals in Weißwasser (»ZwischenWelten«: Klang-Video-Performance von Aron Kitzig; Telux; Einlass 17 Uhr, Beginn 19:30 Uhr)
zu sehen sein wird. (
www.lausitz-festival.eu)

Gespannt hört Glasmuseum-Leiterin Christine Lehmann zu, als Regisseur Aaron Kitzig erklärt, wie der Film in Weißwasser entsteht.


OB Pötzsch auf der "OB-Gerüchtekiche" am 14. August 2020:
Was die Glasindustrie betreffe, erklärt der OB, denke Stölzle über Erweiterung nach. Auch ein Glasfaserunternehmen stehe kurz vor der Ansiedlung. „Das Problem hier und in anderen Wirtschaftszweigen ist Fachpersonal“, sagt Pötzsch. Die einen seien gegangen, andere im Ruhestand, manche würden nicht arbeiten wollen. „Aber ich verspreche, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren und nächstes Jahr in der Glasfachschule mit Bauen anfangen, um was mit Bildung zu errichten.


Das seit 2011 praktisch unveränderte Wirtschaftsförderungskonzept der Stadt müsse deshalb „zielgerichtete Leitlinien beinhalten“, die auf die bestehenden Herausforderungen eingehen. Die Linke favorisiert dabei, beide Möglichkeiten, also die Schaffung neuer Flächen als auch die Revitalisierung bestehender, anzuschieben. „Darüber hinaus sollte auf die Tradition der Stadt, also auf Glas, Baugeschichte und den Sport eingegangen und vorhandene Betriebe berücksichtigt werden“, stellt Hans-Eckhard Rudoba klar und fügt an: „Dazu ist einfach ein personeller Aufwand notwendig und auch wir als Stadträte sind da gefordert.“ Dass die Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH (Eno), an der die Stadt übrigens 20 Prozent Anteile hält, inzwischen „seit einem Monat einen Mitarbeiter für die Entwicklung der Stadt abgestellt hat, finde ich gut“, so Rudoba.

Auszug aus: "Konzept zur Wirtschaftsförderung" von Christian Köhler in Lausitzer Rundschau, Ausgabe Weißwasser, vom 23.072020


Enrico Gerber, Claus Schierz und Radik Nizamov wollen im Neuwerk der Telux Glasfasern produzieren


"Modellfall Weisswasser" ausführlich in Wort, Bild, Ton und Film ausführlich dokumentiert:
https://www.modellfall-weisswasser.de/


Empfehlung:
Publikation "Glastour im Muskauer Faltenbogen" von Jochen Exner

 

 

Aktivitäten im Museumsdorf Baruther Glashütte zum Tag des offenen Denkmals


Dieter Hubatsch hat sich mit der Geschichte des heutigen Stölzle Lausitz und einstigen Joseph Schweig Glaswerkes beschäftigt.


Kommen Röhrchen für Corona-Impfstoff bald aus der Telux?


Hosena wünscht sich auch ein Glasmuseum


Weißwassers OB Pötzsch übergibt Sachsens Ministerpräsident Kretschmer ein Grobkonzept für die Glasfachschule


Der deutsche Trinkglashersteller Stölzle Lausitz verstärkt seine Geschäftsführung. Ab sofort verantwortet Ronald Brieger (li.) in der Geschäftsleitung die Bereiche Produktion, Technik und Glasveredelung und damit den gesamten technischen Teil der Glasherstellung vom Entwurf neuer Gläser bis zum Versand. Johann Nagl bleibt als Geschäftsführer und verantwortet die Bereiche Vertrieb, Marketing, E-Commerce sowie Finanzen und Controlling.


Gute Nachrichten aus dem Glasmuseum: Beide beim Sächsischen Mitmach-Fonds eingereichten Projekte (Kreativwerkstatt und Ausstellung mit Bildern auf Glas) haben gewonnen.


Hohe Auszeichnungen für Stölzle auf der "Ambiente": Die Preisträger ...


Publikation
"Der Glasdesigner Horst Gramß: Ideen und Entwürfe, die nicht umgesetzt wurden"
erschienen:


 


Alle Beiträge zur Glasindustrie in regionalen (und zum Teil auch überregionalen) Medien bis 2008 zurück finden Sie hier.


Nr. 64 der Neuesten Nachrichten" erschienen.


 Förderverein Glasmuseum Weißwasser e.V.
Forster Straße 12 | 02943 Weißwasser
Telefon: 03576-204000 | Fax: 03576-2129613
E-Mail: info@glasmuseum-weisswasser.de
Aktualisierung: 15.09.2020
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Sponsoren
des Glasmuseums


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Stadtwerke
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ERF Elektro-Elektronik GmbH
Weißwasser



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Stölzle Lausitz GmbH


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Dr. Hubert Marusch
Radio Lausitz
Rotary Club Weißwasser
Manfred Schäfer
Dr. Ludwig Städtler
Siegfried Süße
Dr. Hartmut Zschocher
und
zahlreiche anonyme Spender